Ein Versuch

DE:
Also doch ein Blog.
Lange habe ich gehadert und hin und her überlegt. Positives und Negatives abgewogen, nur um zu dem Schluss zu kommen,dass keine Pro und Contra Liste dieser Welt mir die Entscheidung abnehmen kann. Manchmal muss der Schritt gewagt werden, auch wenn das Ende offen ist.
Ein Job in der Modeindustrie: Zunächst konnte ich mir nicht viel darunter vorstellen, ein völlig abstraktes Konstrukt meiner Gedanken, zusammengebastelt aus Filmen und Serien, also total unrealistisch, verkitscht.
“Irgendwas mit Mode und Medien”,kreativ sein, das wollte Ich, präziser ging es dann doch nicht.Häufig wurde Ich gefragt, ob Ich einen Blog hätte und in diese Richtung ermutigt, aber als absoluter Technik-Noob war die Hemmschwelle zu hoch.
Bis mir auffiel, dass Modejournalismus meine Hauptinteressen perfekt verbinden könnte: Mode und Literatur. Ich überlegte wie der Einstieg in die Fashion Industrie auch über Umwege funktionieren kann und kam zu dem Schluss, dass ein eigener Blog als Übung für den Anfang ganz brauchbar ist.Deshalb entschied Ich mich trotz Selbstzweifeln und der Angst doch zu sehr nach den Sternen zu greifen für diesen Blog.
Ich möchte mich vernetzen, mit euch, die Ihr selber versucht in der Modebranche Fuß zu fassen (oder euch einfach dafür interessiert c: ),um uns gegenseitig zu helfen, weil nicht immer alles Wettkampf und Konkurrenz sein muss.
Es erwartet euch also eine chaotische, holprige Fahrt durch Praktika und Fortbildungen, vermutlich viel Ratlosigkeit aber auch Tipps und Tricks, wie es weitergeht.Unterwegs möchte Ich alles was Ich aufschnappe mit euch teilen, in meinem kleinen Fashion Diary hier: Mode, Reisen,berufliches und persönliches. Immer mit Freude als Antrieb,der mich hoffentlich dorthin führt, wo Ich sein möchte. Wo auch immer das sein mag.
Begleite mich doch.
Lilya

lillll

Bild von Kathgoestomars

EN:

I have a blog, finally.
For a long time I’ve been struggling whether or not I should create one. Too many pros and cons to actually make a decision, so in the end (which is now 😀 ) I just did it, because sometimes you have to risk something to win and in the future we’ll know more, either way it turns out.
A job in the fashion industry: At first I couldn’t actually imagine what this means, it’s too abstract and far away from our usual daily life, so all I could think of were movies and tv series, which created a more than unrealistic view on the scene. Some people asked me if I had a blog and I decided that this is a good possibility to improve my writing skills and maybe become a fashion journalist one day. So I’m going to tell you about my trial and error odyssey towards the fashion industry, internships,trainings and tips& knowledge I come across. To make it worthwhile watching I will also share my fashion diary with you: outfit posts, travel tips, sometimes a little beauty and personal stuff.
I would love to connect with those of you, who are also trying to make it in this really tough fashion business (or are just interested in this issue c: ) ,because it doesn’t always have to be competition, let’s help each other.
So come and travel with me.
Lilya

Leave a Reply

Fill in your details below or click an icon to log in:

WordPress.com Logo

You are commenting using your WordPress.com account. Log Out / Change )

Twitter picture

You are commenting using your Twitter account. Log Out / Change )

Facebook photo

You are commenting using your Facebook account. Log Out / Change )

Google+ photo

You are commenting using your Google+ account. Log Out / Change )

Connecting to %s